Denken sie mal über den Innenputz ihres Hauses nach... Kein Baustoff umgibt sie mehr als der Innenputz, im Schnitt mit über 500 m2 Wandfläche, beim täglichen Wohnen und Wohlfühlen.


Innenputze werden im Schnitt ca. 10-15 mm stark auf alle Wandflächen und vielfach auch auf die Deckenflächen aufgebracht, und sie sind vielfältig gestaltbar.

Gipsputze können auf alle üblichen Putzuntergründen aufgebracht werden.

Im Hinblick auf die Haftung ist zwischen den verschiedenen Untergründen, z.B. Ziegel-, Kalksandstein-, Hohlblockmauerwerk, saugendem Beton und schwierigen Putzuntergründen, z.B. schwach saugendem glattem Beton und XPS Dämmstoffe zu unterscheiden.

Auf diese Gegebenheiten ist die Wahl der Gipssorten und des Arbeitsverfahrens, z.B. die Vorbehandlung des Putzuntergrundes, abzustimmen.


Natürlich bestimmt auch die Vorarbeit bei wechselten Untergründen ,die Putzarmierung zur Rissverminderung. Die Verarbeitung der vielfältigen Putzsystemleisten und Anputzprofile, für ein Fachgerechtes Anbinden des Innenputzes an die modernen Bauelemente,Fenster usw.

Das Endergebnis ….Ein Innenputz wie von Meisterhand vom Fachbetrieb.


Es wird hauptsächlich Unterschieden in Innenputz für Wohnräume die vielfach mit Gips-Leichtputze und Gips-kalkputze ausgeführt werden.Die Putze haben wichtige Funktionen die ein behagliches Raumklima ausmachen .


Zum einen ist Gipskalkputz Klimaregulierend, er nimmt in seinen Millionen Luftporen über die großen Wandflächen verteilt Raumfeuchtigkeit auf und gibt sie bei Bedarf wieder ab .

Der Gips-leichtputz wiederum hat weniger Poren ,für lassen sich mit diesem Glattere Oberflächen erstellen.


Gipskputze haben eine geringe Wärmeleitfähigkeit und Ausgleichsfeuchte, sie fühlen sich daher warm an. Der geringe Unterschied zwischen Wand- und Raumtemperatur bewirkt so eine behagliche Atmosphäre im Raum.

Gipsputze sind nicht Brennbar! Beim Erhärten wird ein Teil des Anmachwassers im Gipsputz gebunden. Im Falle eines Brandes wird dieses Wasser freigesetzt und verbessert somit den Brandschutz. 10 mm Gipsputz besitzt den Brandschutzfaktor F30 .


Weiterhin gibt es noch  eine Vielzahl  weiterer Innenputze wie zb. Kalkputze die 2 Lagig verarbeitet werden ,Lehmputze ,  Gipsputz mit Aktivkohle,Gipsputze mit härterer Oberfläche Kalk-Zementputze usw.


Innenputze für Feuchträume, Bäder und untergeordnete Räume wie Garagen ,Kellerräume usw. Die meistens mit einem Kalkzementputz ausgeführt werden, der zum einem als direkter Untergrund für planebenes Verlegen von Fliesenbelägen dient, und in gefilzter Oberfläche in Q2 als Untergrund für Anstriche Prädestiniert ist.






Der Außenputz schützt das Gebäude gegen Witterungseinflüsse und das Eindringen von Feuchtigkeit

Der Außenputzaufbau besteht bei einem mineralischen Putzsystem grundsätzlich aus Unterputz und Oberputz:


Unterputz dient als Haftgrund auf dem Mauerwerk und gleicht Unebenheiten aus. Wechselnde klimatische Bedingungen führen bei einfachem Putz zu Rissen. DerUnterputz als flexible Zwischenschicht gleicht Spannungen aus.


Unterputze werden nach neusten Vorgaben 2.lagig ausgeführt,

wobei die 2.lage dann eine vollflächige Gewebearmierung darstellt die Spannungen bei modernen

Wandbaustoffen verteilt und Rissbildung minimiert .


Oberputz, auch Edelputz genannt, kommt als äußerste Lage auf die Wand. Besonders geeignet ist mineralisch gebundener Belag. Der besitzt eine einheitliche Struktur und es gibt eine große Farb-Auswahl. Die Farbpigmente werden bereits fertig abgemischt geliefert. Edelputz Kalk-zementgebunden sind widerstandsfähig und lässt die Wände atmen. Sie sind in den meisten Fällen die erste Wahl.


Alternativ Organisch kunstharzgebundenes Material, auch Dispersionsputz genannt, eignet sich gut zu gestalterischen Zwecken, denn die Auswahl der Farben, Strukturen und Körnungen ist reichhaltig.


Verweigern

OK

Diese Website verwendet Cookies. Bitte lesen Sie unsere Datenschutzerklärung für Details.